Herrin Und Ihr Sklave


Reviewed by:
Rating:
5
On 08.03.2020
Last modified:08.03.2020

Summary:

Studenten dating lauda-knigshofen. 000 US-Dollar fr ber 35 Websites ausgegeben habe, ausgelassen und lesbisch, sondern auch Micaela. Dir die kostenlosen Pornofilme ansiehst.

Herrin Und Ihr Sklave

XVIDEOS Herrin und ihr männlicher Sklave frei. Check out featured herrin und sklave porn videos on xHamster. Watch all featured herrin und 19 JAEHRIGE HERRIN - IHR ERSTER SKLAVE. , 96%. Watch free herrin porn videos on foxthefilm.com No annoying ads and a better 19 JAEHRIGE HERRIN - IHR ERSTER SKLAVE · ​

Die Herrin und ihr Sklave

Einfach die besten Herrin Porno-Videos, die online zu finden sind. Viel Spaß mit Zwei Sklaven dienen grausame Herrin, dudes Hey! Herrin und ihr Sklave. Die Herrin und ihr Sklave Diesen Porno kostenlos auf foxthefilm.com genießen. Watch free herrin porn videos on foxthefilm.com No annoying ads and a better 19 JAEHRIGE HERRIN - IHR ERSTER SKLAVE · ​

Herrin Und Ihr Sklave Vertrag für meine Gummi-Sklavin „Die Gummipuppe“ Video

Reportagemagazin +41 19.08.20

Herrin Und Ihr Sklave Party. - Www.gutesex.com

JavaScript is required for this website. Ich fand mich in einem abgedunkelten Raum wieder. Bei Outdoor Aktivitäten trägt die Gummisklavin immer einen Armbinder, der mit einer Kette an der Spreizstange fixiert wird und einen Katheter, welcher an einen Beinbeutel angeschlossen ist. Facebook Twitter LinkedIn Reddit Wichs Dein Schwanz Email. Es wurde langsam dunkel und auch ich bemerkte, wie meine Augen schwerer wurden.
Herrin Und Ihr Sklave Jetzt amateur sex tape tube der Sklave an zu schmecken, schmeckte seine Besitzerin — wurde ruhig, drehte den Kopf erst nach links, dann nach rechts, wo die Lady nun ihren Stiefel platziert hatte. Mit der anderen Hand griff sie Ann erneut unter das Kleid und stimulierte sie manuell an der Möse. Das ist der neue Käfig für meine Keuschhaltung. Die Herrin setzte die Nachtsichtbrille ab, sah tief in die Augen des Sklaven, und Kitzeln Erotisch die Worte:. Sie hat Still so wie es sich für eine Herrin gehört. Anschaffen gehen? Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden. Sie hatte laut und vernehmlich Bdsm Spreizstange Schloss an der Tür angebracht. Sein Handy lag zu Hause, niemand würde stören. Artikel 7 Die Herrschaft akzeptiert die Gummi-Sklavin als sein Eigentum. Die Herrin war ihm so nah wie nie, doch Suche nach Tag: bukkake porno konnte dies nicht wissen. Der Sklave hatte auf dem weichen Leder Platz genommen. Da ich zur Zeit Wichsverbot habe nutzt mir das herzlich wenig. Lady Helen erwiderte, dass sie sicher sei, dass Ann mir unter ihrer Anleitung die gewünschten Fähigkeiten anerziehen könne. Und klein sollte er sein, so dass jede Erektion möglichst schon im Ansatz Nacktsonnne wird und er nicht zu bequem ist. Herrin Schwanz Folter. Vollbusige Herrin mit erstaunlichen Körper bestraft Sklave für. Im Alter von britischen Herrin zerrt Schwanz. Meine Herrin im Kerker 2.
Herrin Und Ihr Sklave Meine Herrin stand vor mir und strich mir die Haare aus meinem Gesicht. „Gut gemacht, Kleiner.“ Sie lächelte mich an, behielt ihre dominante Ausstrahlung allerdings bei. „So, ich bringe dich nun woanders hin, komm, Sklave, folge mir.“ Sie löste mich aus meinen Fesseln, ich stand zittrig und mit weichen Knien vor ihr. Nachdem ich die erste Nacht bei meiner Tante geschlafen hatte, wachte ich auf und irrte durch die Wohnung. Ich hatte am Vorabend noch viel geheult, aber ich war dann von ihr recht früh ins Bett geschickt worden, weil sie wahrscheinlich ihre Ruhe haben wollte. Verehrte Herrin, Ihr Sklave ist bereit Ihnenen zu dienen. Verehrte Herrin, ich, 58, 92kg cm, schwarze Haare und graugrüne Augen bin gerne einer dominanten. HERRIN“ von dir hören, oder wir lassen es. Deine Entscheidung.“ Ich war so perplex von dieser Ansprache und meine Gedanken malten die wildesten Phantasien, dass ich mit weicher Stimme stammelte „Ja, Herrin!“. Sie schaltete nun das Licht aus und schaute mich an. „Okay, dann fangen wir mal an. Du hast es gewollt. So, so, du träumst also davon noch mehr, noch intensiver als Sklave zu leben und du hast bereits Erfahrung darin einer Lady ergeben zu sein, nur ihr zu dienen, ihr 7×24 Stunden zur Verfügung zu stehen? Dein Körper, dein Mund, dein Arsch, deine Hände, dein Kopf alles, wirklich alles soll ihr gehören. Der Sklave wird seine Herrin ehren, ihr gehorchen und dienen solange sie ihren, in diesem Vertrag vereinbarten Verpflichtungen, nachkommt. Er übergibt seiner Herrin alle Rechte an seinem Körper, seinem Geist und seiner Zeit solange dieser Vertrag gilt. Der Vertrag kann nur durch ein Veto eines der beiden Vertragspartner beendet werden. 2.). Die Unterwerfung der Herrin K. Diese Geschichte erzähle ich, der Sklave Janus der Herrin K. und es ist die Geschichte wie die grausame Herrin K. durch eine andere Herrin unterworfen wird und wie sie sich die Herrin K zur Sklavin macht und sie sukzessive dazu bringt ihr hörig zu werden. Ihr gefiel, dass der Sklave immer noch voller Energie war, und sich auf groteske Art und Weise eine kleine Erleichterung zu verschaffen versuchte. Denn wo viel Energie vorhanden war, gab es auch genug Spielraum diese für ein groteskes, unfaires Spiel im Refugium der Herrin zu nutzen!

Gianna Michaels ihren Herrin Und Ihr Sklave mit einem harten Spielzeug masturbieren. - Kostenlose Herrin Pornos

Gummi Herrin mit Gurt auf Pony Kerl.

Kommentar schreiben. Für einen Sklaven,eine Sklavin hat alles Normal zu sein was verlangt wird. Ein Leben als Sklave,Sklavin ist doch kein Wunschkonzert auch wenn das viele denken.

Kommentare 1. Genau und wenn die Herrin meint, dass wir uns demütigen lassen sollen oder auspeitsche, ist es so. Ohne wenn und aber. Und dankbar sein für alles, was es von der Herrin gibt.

So soll es sein. Ich lasse alles machen mit mir, was immer Du willst, Herrin. Natürlich muss er das und die Fotze auch wenn die Herrin es wünscht.

Muss er auf jedefall. Mein Sklave macht auch was ihm aufgtragen wird. Sonst spürt er die Peitsche. Heute Nachmittag musste ich mal wieder ein rotes Höschen meiner Herrin sauber lecken.

Weil es ihr nicht sauber genug war bekam ich mal eben zwischendurch zehn Hiebe mit dem Rohrstock, das fand ich ein bisschen übertrieben.

Kommentare 2. Übertrieben war das nicht. Wenn ich nicht kusche, ob zu hause oder als Mietsklave, geht unter 20 Hieben gar nix.

Und zu Hause gleich nochmal was. Also mit 10 Hieben bist Du doch erst am anfang. Ich muss meine eigenen Höschen immer sauber lecken.

Mein Freund sagt wenn mir das zu viel wird brauche ich ja keine anzuziehen. Zu Hause laufe ich auch immer nackt herum aber in der Öffentlichkeit ohne Höschen unter dem Rock traue ich mich nicht.

Ich bin Sklave eines alten Ehepaares. Sie 83 er ist Ich bin für die beiden das Klo, beide sind Inkontinent und sobald etwas dreckig wird muss ich das sauber lecken.

Nachdem mein Freund mir den Arsch kräftig versohlt hat, trage ich keine Höschen mehr. Habe mich sehr schnell daran gewöhnt auch unter sehr kurzen Röcken keine Höschen mehr zu tragen.

Mein Freund hatte wohl von Anfang an recht und ich brauch die String Tangas nicht mehr sauber lecken. Ich habe eine Freundin, ist paar Jahre jünger, die in mich total verknallt ist mit der Spiele ich auch sehr gern.

Sie freut sich immer tierisch wenn sie solche Aufgaben bekommt. Hallo Heike, ist deine Freundin auch gleichzeitig deine Sklavin? Was für Spiele betreibst du denn so mit ihr?

Mein Sklave muss nicht nur meine Höschen sauber lecken sondern muss mir auch die Fotze und den Arsch lecken.

Genau so muss es sein ein Sklave hat alles zu lecken was du von ihm verlangst. Selbstverständlich dann auch nicht nur deine Slips sondern auch deine Fotze und dein Arschloch.

Dabei spielt es keine Rolle wie schmutzig alles bei dir ist. Ach z. Wenn ich mal ein Höschen trage, was aber höchst selten vorkommt, ist es eine Selbstverständlichkeit für meinen Sklaven, dass er das Höschen sauber leckt.

Weil er mit dem sauber lecken der Höschen nicht ausgelastet ist, muss er täglich meine rasierte Fotze und mein Arschloch lecken.

Ein Sklave hat alles zu lecken was er als Aufgabe bekommt. Würde dir zu gerne auch täglich deine Fotze und dein Arschloch lecken.

Besonders gerne nach dem Pissen oder kacken und wenn du deine Tage hast. Würde dabei sehr sehr gründlich sein.

Wofür ist ein Sklave denn da? Natürlich muss er die Höschen seiner Herrin sauber lecken. Das ist so, ich lecke ALLES aus den Hösschen,was da ist.

Auch Spermareste der Fremdficker. So ist es gut. Es versteht sich von selbst das ein Sklave die getragenen Höschen falls die Herrin überhaupt welche trägt sauber zu lecken hat.

Eine Sklavin oder ein Sklave hat sich auch bereitwillig an pissen zu lassen, auch in den Mund. Es bedarf auch keiner weiteren Frage, dass die Fotze nach dem pissen sauber geleckt wird.

Ansonsten wird mit dem Rohrstock oder der Peitsche nachgeholfen. Kommentare 5. Genau Eva, so ist es. Und was das anpissen und Pisse trinken angeht, ist es egal, ob Frau oder Mann pisst.

Es muss bereitwillig und dankbar angenommen werden. Ich mache das so und meine Herrin, welch auch meine Frau ist, schaut immer genau hin.

Und wenn ich nicht spure, setzt es was. Herrin Eva genau so muss es sein. Würde dir zu gerne auch die Fotze und dein Arschloch sauber lecken.

Klar auch nach dem Pissen oder wenn du gekackt hast oder an deinen Tagen. Oder umgekehrt, oder beides. Oder sie kann schlicht die Einatemöffnung zuhalten - und rien ne va plus - nichts geht mehr!

Während die Herrin verschiedene Verschlauchungen für die späteren Fotos und Videos austestete -auch die Akustik, das Zischen der Luft spielt dabei eine Rolle - bemerkte der Sklave, dass seine Hände noch frei waren.

Wie immer spielt es bei der Atemerziehung eine nicht unerhebliche Rolle, ob man dabei gefesselt ist oder nicht. Zunächste Fesselhandschuhe, Ketten.

Sitzende Position. Dann kam es - "Warte ich gehe noch das Halsband holen". Ein Stahlhalsband, die dritte Restriktion über zweifachem Latex, gesichert durch ein Schloss er konnte es nur ahnen, nicht sehen.

Eine Augenbinde, die Fesselhandschuhe abgeschlossen. Nun hörte er Ketten, dann den Seilzug. Er wurde an dem Halsband, links und rechts an Ketten arretiert, nach oben gezogen.

Nun war das Spiel nicht mehr leicht. Die Herrin genoss wie er sich wand und er konnte immer mehr den Rhytmus seiner Atmung spüren, das Zischen der Schläuche gab ihm akustisches Feedback.

Würde er aus den Fesselhandschuhen sich herauswinden können? Vielleicht am Anfang, doch nun, mit verschwitzten Händen, nicht mehr. Die Herrin verband Schläuche, änderte Ventile, das Gummitier vor ihr konnte es nur vermuten und versuchen den Wunsch um Gnade zu betteln zu unterdrücken.

Es gelang ihm gut. Er war geradezu berauscht von der Situation. Dem Sklavenblog folgen. Die Lady löschte das Licht in der Zelle. Ihr gefiel, dass der Sklave immer noch voller Energie war, und sich auf groteske Art und Weise eine kleine Erleichterung zu verschaffen versuchte.

Denn wo viel Energie vorhanden war, gab es auch genug Spielraum diese für ein groteskes, unfaires Spiel im Refugium der Herrin zu nutzen!

Und natürlich war der Herrscherin bewusst, dass dies wie Hohn wirken musste — hatte der Insasse seit Stunden versucht das Licht abzuwehren, so stürzte er jetzt in so kurzer Zeit in totale Finsternis, dass er glaubte jemand habe ihm die Sehnerven durchgeschnitten.

Wie immer strebte die Herrin Perfektion an, und in diesem Raum war nichts als Schwärze. Lufttemperatur, Kohlendioxid und Sauerstoffgehalt, Körpertemperatur des Sklaven mittels Infrarotkameras , Atemfrequenz, Puls — die Lady sah alles, wusste alles.

Die Luftqualität hingehen würde sich immer mehr verschlechtern, bis zu dem Punkt, an dem es interessant würde. Bis dahin war jedoch noch einige Zeit, und dies war der Nacht vorbehalten.

Jetzt war der Abend und die Lady entschloss sich noch etwas auszugehen. Das Tablet glitt in die lacklederne, edle Handtasche der Dame, die sich nun langsam ankleidete um noch ein Treffen mit den Ladies des Bootcamps wahrzunehmen.

Man traf sich fernab, in der Stadt. Die Ladies wussten nichts und ahnten wenig, Lady Vanessa war absolut verschwiegen, die durchschnittlichen Besucher des Clubs sahen ohnehin nur einen Mädelsabend.

Es war lange nach Mitternacht, als die Lady sich in der Dunkelheit dem Bunker näherte. Nachdem die Scheinwerfer ihres Wagens erloschen waren, hätte niemand sehen können wie sie sich mit langsamen Schritten auf die überwucherte unterirdische Anlage zubewegte.

Dass die Lady in der bedeckten Neumondnacht überhaupt etwas erkennen konnte, verdankte sie der Nachtsichtbrille, die sie zuvor angelegt hatte. Bereits aus nächster Nähe konnte man nur die beiden grünen Punkte der Kameralinsen sehen und das Knirschen des Leders hören.

Der Gedanke mit dieser Kombination den Häftling zu konfrontieren, erfüllte sie mit solcher Macht und dunkler Vorfreude, dass sie ihre Schritte bewusst langsam wählte, um den Moment noch etwas hinauszuzögern.

Zwar hätte sie jederzeit von der Ferne Milde walten lassen können, und die Automatik würde dies ohnehin tun, wenn es zu einer kritischen Situation kommen würde.

Er wusste, dass er Fehler gemacht hatte, die nun dazu führten, dass er hier auf unbestimmte Zeit nicht gesucht werden würde.

So hatte er nach dem Camp zwei Wochen Urlaub eingetragen — im Job würde ihn niemand vermissen. Er hatte diese bei der Herrin bisher immer als seine Freundin bezeichnet um sich Erleichterungen zu verschaffen, ein Umstand den er gerade bereute, denn diese Bekannte würde sich nicht nach seinem Verbleib erkundigen.

Solcherlei Gedanken trieben den Sklaven um, nicht wissend wer ihn gefangen hielt, nur ahnend, hoffend, dass es seine Herrin war. Ob die Lady Nachforschungen angestellt hatte?

War dies eine Strafe für eine bestimmte Verfehlung oder war er nur ein zufällig ausgewähltes Versuchsobjekt? Je verworrener die Gedanken wurden, desto mehr wünschte er sich die Stimme seiner Besitzerin herbei, deren Anblick sogar deren Duft.

Die Lady schritt nun die letzten Treppenstufen zu der elektrisch verriegelten Schiebetür hinab. Ein Tastendruck auf die Fernsteuerung in ihrem Tablet startete die Beschallung.

In ihrer eigenen festen Stimme, leicht metallisch-robotisch verzerrt, aber mit ihrem Tonfall, ihrem Rhythmus schallte es auf den Sklaven herab.

In einer Endlosschleife und nachdrücklichen Lautstärke schallten diese Worte in die Dunkelheit der Betonzelle. Nach der totalen Stille zuvor sah die Herrin wie der Sklave auf dem Bildschirm erstarrte.

Nur sie konnte den Sklaven mittels der Infrarotbrille sehen, und seine Fluchtmöglichkeiten waren durch die Zwangsjacke eher begrenzt. Mit wenigen Schritten stand sie nun über ihrem Tierchen, breitbeinig, sah wie die Arme in den Ärmeln der Jacke zuckten, in dem Versuch die Ohren zu bedecken.

Wie hilflos der Mensch doch ohne seine Hände ist! Der Sklave sah nichts, hörte über der Beschallung nichts. Die Herrin war ihm so nah wie nie, doch er konnte dies nicht wissen.

Und die Herrin zielte. Ein Speicheltropfen löste sich langsam von dem Lippen der Meisterin, exakt, so dass dieser auf dem hechelnden Sklavenmaul landen würde.

Langsam, ganz langsam glitt er herab, erreichte den dürstenden Mund. Jetzt fing der Sklave an zu schmecken, schmeckte seine Besitzerin — wurde ruhig, drehte den Kopf erst nach links, dann nach rechts, wo die Lady nun ihren Stiefel platziert hatte.

Die Wange des Sklaven fühlte Leder. Er reagierte automatisch, glücklich. Was nun geschah beeindruckte und erfreute die Herrin wie schon lange nichts mehr, die Sklavenzunge, ausgedörrt, durstig glitt aus dem Maul und suchte den Spalt zwischen Stiefelsohle und Boden.

Nun konnte auch die Raumbeleuchtung langsam zugeschaltet werden, das Tonband wurde leiser, und die behandschuhte Hand der Herrin legte sich auf die Stirn des auf dem Rücken liegenden Sklaventiers.

Die Herrin setzte die Nachtsichtbrille ab, sah tief in die Augen des Sklaven, und sprach die Worte:. Beim Ausstieg aus dem Wagen, in die Freiheit, stellte er bereits die Frage die ihn die ganze Fahrt über beschäftigt hatte:.

Zu diesem Spielzeug hatte nur SIE das Passwort und die Macht unter ihren Fingerspitzen berauschte sie auf eine tiefgründige, düstere Art und Weise.

Gerade lag ihr Finger nicht auf irgendeiner sinnlosen App, sondern auf dem Regler zur Luftversorgung der würfelförmigen Zelle, in der der Sklave eingesperrt worden war.

Die einzige Mitwisserin, Aufseherin Vanessa, hatte ihn vor 10 Stunden in der Zelle abgeliefert. Doch auch Vanessa war nur in jenen Bruchteil dieser Anlage eingeweiht, der zu ihrer Aufgabenerfüllung notwendig war.

Als sie das Gelände verlassen hatte, war das Spiel nur noch eines zwischen zwei Personen, wobei eine keinerlei, die andere unbegrenzte Macht hatte.

Und auch Wissen ist Macht. Die rechte hielt noch genüsslich eine Zigarette in einer goldenen Spitze, und als diese ausgeraucht war, war es Zeit beide Regler nach unten zu schieben.

Still beobachtete sie die Hauptbildschirme, die den Sklaven aus allen Blickwinkeln zeigten. Die Kameras waren dabei überhaupt nicht getarnt, zu schön war der flehentliche, unsichere, ergebene Blick in die Kameralinse.

Den Ton hatte die Herrin abgeschaltet, sie wollte das ständige Gejammer nicht hören, sondern amüsierte sich wie der Mund immer auf und zu ging wie bei einem Fisch im Aquarium.

Als einziges Möbel ein kniehoher Betonsockel mitten im Raum, auf dem der Sklave nun lag wie auf einem Präsentierteller. In Wirklichkeit wollte ich nur erreichen, dass sie mich als Belohnung für meinen Gehorsam zum Höhepunkt brachte, Ich hielt es nämlich einfach nicht mehr aus, wie sie mich immer nur bis kurz vor den Orgasmus anwichste und ihre Fotze und ihr Poloch auf meinem Gesicht rieb, was meine Geilheit ins Unermessliche steigerte..

Mein Schwanz schmerzte allmählich, weil die ständige Geilheit schon zu seiner Überreizung führte. Als sie mir den Knebel entfernt hatte, begann ich deshalb, meine Phantasie , wie ich Claudia am liebsten vernascht hätte, als angeblich reales Erlebnis zu erzählen.

Kleine Sexphantasie Ich hatte den Wunsch, Claudia auf die Damentoilette zu folgen und sie dort im Stehen zu nehmen, indem ich ihren Rock hob natürlich trug sie kein Höschen , denn es war Sommer und Claudia war ein verdammt geiles Luder.

Doch Claudia musste erst pinkeln und lud mich ein, ihr in die Kabine zu folgen und ihr beim Pinkeln zuzusehen. Es törnte mich gewaltig an, als sie ihren Faltenrock bis zum Bauchnabel anhob, in die Hocke ging und dann über dem Klobecken losstrullte.

Als sie fertig war, forderte sie mich dazu auf, sie trocken zu lecken. Ich steckte mein Gesicht zwischen ihre weit geöffneten Schenkel und leckte ihre Spalte von unten nach oben.

Der Geschmack ihrer Pisse war nicht streng, sondern angenehm und aufgeilend. Ich griff unter ihren Rock an ihre Pussy und mit der anderen Hand an ihre Titten, um meinen Wunsch nach einem Quicky "handgreiflich" deutlich zu machen.

Bei der Rammelei geriet ihr ganzer Unterkörper in konvulsivische Zuckungen, wobei wohl auch ihr Darm betroffen war. Ich merkte jedenfalls, wie sie sich kurz von mir löste, sich mit ihrem Po auf die Klobrille setzte und dann kurz und heftig ihren Darm entleerte.

Danach richtete sie sich wieder auf, stellte ein Bein hoch auf den Rand des Klos und führte meinen Schwanz wieder in ihre noch glitschiger gewordene Muschi ein.

Ich hatte nun einen ganz anderen "Einführwinkel" in ihr Loch, wodurch die Reibung an ihrer Scham noch stärker und erregender war. Ich war geschockt und entzückt zugleich, meine Geilheit steigerte sich wie ein" flash" und ich rammelte noch heftiger als vorher.

Als Claudia sich der enormen Wirkung ihres "Aphrodisiakums" bewusst geworden war, steigerte sie dessen Wirkung noch. Erst rieb sie ein wenig von ihrem "Zauberstoff" in meine beiden Nasenlöcher, so dass der betörende "Duft" so empfand ich ihn in meiner Geilheit mich nahezu ohnmächtig machte.

Dann griff sie noch einmal hinter sich , steckte ihren Zeigefinger noch etwas tiefer in ihre "Rosette" und - ich hielt den Atem an - steckte mir ihren "Kaviarfinger" in den Mund.

Einer Aufforderung ihrerseits bedurfte es nicht : Ich lutschte und nuckelte heftig an ihrem Finger und leckte ihn wie selbstverständlich sauber.

Nein, im Gegenteil. Doch den "Gefallen" tat mir Claudia nicht. Sie hatte etwas anderes mit mir vor, wie ich Sekundenbruchteile später bemerkte.

Sie ging mit ihrem Becken zurück, so dass mein Schwanz aus ihrem Loch glitt, drehte sich mir mit ihrem Hinterteil zu, stellte dabei wieder ein Bein auf die Klobrille und forderte mich dazu auf, ihren Anus sauber zu lecken.

Das tat ich fast reflexartig, denn ihr einladendes Hinterteil und die Vorfreude auf meine geile Aufgabe trieben mich an, ihrem Wunsch, nein, ihrem Befehl unverzüglich nachzukommen.

Als ich meinen "Leckjob" verrichtete, griff sie mit ihrer rechten Hand um sich herum, fasste meinen Schwanz und wichste ihn abwechselnd langsam und zärtlich und dann wieder mit harten, heftigen Bewegungen.

Es dauerte nicht einmal eine Minute, da hatte ich eine eruptive Ejakulation, wie ich sie nach meiner Erinnerung so noch nie gehabt hatte.

Der Schauer des heftigen Orgasmus schoss mir durch den Leib, vom Schwanz und den Hoden bis in die Zehenspitzen und ins Gehirn.

Ich stammelte: Danke, Claudia, Danke und küsste sie mit einem tiefen Zungenkuss. Sie erwiderte den Zungenkuss ebenso intensiv und schmeckte dabei ihren eigenen "Kaviar", von dem ich noch ein wenig auf der Zunge hatte.

Kurz danach gesellten wir uns wieder zu Ann, die uns etwas misstrauisch beäugte. Ich gab Ann einen Kuss, den sie erwiderte und forderte sie dann zum Tanz auf.

Von dieser Geschichte, die ich Ann so in allen Einzelheiten erzählte, stimmte in der Realität nur, dass ich zur gleichen Zeit wie Claudia zur Toilette entschwunden war und dann gleichzeitig mit ihr zurück in den Tanzsaal gekommen war.

Ann nahm meine Geschichte nun erst recht für bare Münze, d. Vielleicht wirkte meine fiktive Geschichte auch deshalb so überzeugend, weil sie ganz und gar meinen geheimsten sexuellen Wünschen entsprach.

Sie schlug mit einer Konstanz und einer ruhigen geilen Freude die mich erschreckte. Ich hörte wie Herrin K bei jedem Schlage lauter zu wimmern begann, immer wieder kam ein Schlag und Herrin K wurde immer lauter bis sie vor Schmerzen und Scham schrie.

Tränen traten Herrin K in die Augen und ihre bettelnde Stimme brach sich, wenn sie die fremde Herrin um Gnade anflehte die ihr diese nicht gewährte.

So verspottete sie meine Herrin K und zu meinem Erstaunen sagte Herrin K ohne Aufforderung:. Wir, Herrin K und ich zuckten zusammen.

Herrin K sah nur verzweifelt zu Ihrer Peinigerin auf und sagte nichts — was ihr sofort wieder zwei Ohrfeigen einbrachte. Herrin K sah entsetzt auf und zögerte — darauf hatte die Fremde Herrin nur gewartet sie packte Herrin K brutal an den Ohrläppchen und schlug ihr mit den anderen Hand ins Gesicht und zerrte sie unter Schlägen unter ihren schwarzen Lederrock.

Die Schläge waren hart und brutal und die Gerte klatschte laut auf dem ledernen Arsch von Herrin K. Sie drückte den Kopf von Herrin K durch den Rock fest an ihre Möse und ich spürte wie sie ihre Pisse in den Mund meiner geliebten Herrin K laufen lies.

Ich erschrak als ich das Gesicht von Herrin K sah — es war überall grün und blau angelaufen, Ihre Augen waren von den Tränen der Scham und des Zornes geschwollen, sie sah erbarmenswert aus.

Nun begann sie den Arsch von Herrin K auszupeitschen, dabei nahm sie erst ein Paddel und schlug fest und ruhig auf den Arsch meiner Herrin K.

Herrin K flehte Sie an es nicht zu tun wolle doch alles für ihre neue Herrin tun sie wäre Ihre Schlampe ihre Nutte alles nur nicht die Peitsche.

Ging um Herrin K herum und begann sie auszupeitschen. Sie setzte jeden Schlag mit voller Stärke und wartete zwischen den Schlägen um die Wirkung eines jeden Schlages auch voll der Sklavin spüren zu lassen.

Herrin K begann schon nach den ersten wenigen Schlägen zu schreien und zu betteln doch die fremde Herrin zog jeden Schlag voll durch immer auf die gleiche Stelle solange bis die Haut aufplatze, dann wandte sie sich der nächsten Stelle zu, immer wieder mit einer tödlichen Präzision und Grausamkeit, Schlag auf Schlag bis die Haut aufplatzt.

Ich spürte förmlich wie der letzte Rest Menschlichkeit mit den Schlägen der fremden Herrin aus ihr herausgepeitscht wurden. Ein ganz klein Wenig Nacharbeit, in Form von glattfeilen ist am Eingang der Röhre jedoch nötig.

Du kommentierst mit Deinem WordPress. Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto.

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden. Informiere mich über neue Beiträge per E-Mail.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed. Teilen mit: Twitter Facebook Tumblr Pinterest. Gefällt mir: Gefällt mir Wird geladen Ähnliche Beiträge.

Wie finde ich eine Herrin? Toller Blog, den ich sehr gerne Verfolge Liken Liken. LG Sylvia Liken Liken.

Ich freue mich über Deinen Kommentar! Antwort abbrechen Gib hier deinen Kommentar ein

Herrin Und Ihr Sklave
Herrin Und Ihr Sklave
Herrin Und Ihr Sklave Die Herrin und ihr Sklave Diesen Porno kostenlos auf foxthefilm.com genießen. geile Herrin fucking, und erlaubte ihr Sklave, sie zu ficken. Ihre Frau ist bereit Herrin carly fucks in der Toilette und hat Sklave ihr Creampie lecken. Herrin Kyra​. Und auch: german mistress, german domination, strumpfhose geknebelt, sklave und herrin, femdom sklaven bestrafung, reife herrin, sklave, sklavenschwanz. Check out featured herrin und sklave porn videos on xHamster. Watch all featured herrin und 19 JAEHRIGE HERRIN - IHR ERSTER SKLAVE. , 96%.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

3 thoughts on “Herrin Und Ihr Sklave

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.